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Top: World: Deutsch: Gesundheit: Alternativ: Cranio-Sacral-Therapie
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Die Craniosacral-Methode wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom amerikanischen Ostheopaten Dr. William G. Sutherland entdeckt. Er fand heraus, dass die einzelnen Schädelknochen nicht starr miteinander verbunden sind, sondern sich in ihren Strukturen minimal bewegen. Dr. John Upledger, Osteopath, hat die Methode weiterentwickelt. Das Craniosacral-System besteht aus dem Neurocranium (Hirnschädel), dem Viszerocranium (Gesichtsschädel), den Hirn- und Rückenmarkhäuten, dem Liquor (Hirn- und Rückenmarkflüssigkeit) und den flüssigkeitsbildenden und resorbierenden Strukturen. Die Flüssigkeite bewegt sich in einem rhythmischen Pulsieren zwischen dem Schädelinnern und dem Kreuzbein. Dieser Puls wird durch den wechselnden Druck hervorgerufen, der in der gesamten Wirbelsäule und im Schädel während der Produktion und Absorption der Hirnflüssigkeit entsteht. Der Vorgang wirkt sich nicht nur auf das craniosacrale System, sondern auf den gesamten Organismus aus. Bei der craniosacralen Methode wird angestrebt, Blockaden, Asymmetrien, Dysfunktionen etc., im System zu finden und zu lösen. Diese können durch Krankheit, Unfälle, Traumen, Schock, Stress, Geburt, Operationen, zahnmedizinische Eingriffe (z.B. Zahnspangen) etc. ausgelöst werden. Mit craniosacralen Techniken werden keine Manipulationen vorgenommen, sondern man folgt den feinen inneren Bewegungen des Gewebes, um so Zugang zu tiefen Erinnerungen und Verletzungen zu finden. Die Impulse veranlassen den Körper seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Das Ziel ist, die Wiederherstellung des freien Flusses, die ungehinderte Beweglichkeit, wie auch das körperliche und seelische Wohlbefinden. Bitte beachten Sie, dass die Informationen auf den gelisteten Seiten einen Arztbesuch nicht ersetzen können. Für die Richtigkeit der Angaben auf den verlinkten Sites kann keine Gewähr übernommen werden. Sie sollten aufgrund der gefundenen Hinweise keinesfalls eine Behandlung beginnen, verändern oder abbrechen. Bitte überprüfen Sie die Informationen, die Sie auf den Webseiten erhalten, sorgfältig und besprechen Sie eventuelle Therapievorschläge mit Ihrem behandelnden Arzt.
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Die Craniosacral-Methode wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom amerikanischen Osteopahten Dr. William G. Sutherland entdeckt. Er fand heraus, dass die einzelnen Schädelknochen nicht starr miteinander verbunden sind, sondern sich in ihren Strukturen minimal bewegen. Dr. John Upledger, Osteopath, hat die Methode weiterentwickelt. Das Craniosacral-System besteht aus dem Neurocranium (Hirnschädel), dem Viszerocranium (Gesichtsschädel), den Hirn- und Rückenmarkhäuten, dem Liquor (Hirn- und Rückenmarkflüssigkeit) und den flüssigkeitsbildenden und resorbierenden Strukturen. Die Flüssigkeite bewegt sich in einem rhythmischen Pulsieren zwischen dem Schädelinnern und dem Kreuzbein. Dieser Puls wird durch den wechselnden Druck hervorgerufen, der in der gesamten Wirbelsäule und im Schädel während der Produktion und Absorption der Hirnflüssigkeit entsteht. Der Vorgang wirkt sich nicht nur auf das craniosacrale System, sondern auf den gesamten Organismus aus. Bei der craniosacralen Methode wird angestrebt, Blockaden, Asymmetrien, Dysfunktionen etc., im System zu finden und zu lösen. Diese können durch Krankheit, Unfälle, Traumen, Schock, Stress, Geburt, Operationen, zahnmedizinische Eingriffe (z.B. Zahnspangen) etc. ausgelöst werden. Mit craniosacralen Techniken werden keine Manipulationen vorgenommen, sondern man folgt den feinen inneren Bewegungen des Gewebes, um so Zugang zu tiefen Erinnerungen und Verletzungen zu finden. Die Impulse veranlassen den Körper seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Das Ziel ist, die Wiederherstellung des freien Flusses, die ungehinderte Beweglichkeit, wie auch das körperliche und seelische Wohlbefinden. Bitte beachten Sie, dass die Informationen auf den gelisteten Seiten einen Arztbesuch nicht ersetzen können. Für die Richtigkeit der Angaben auf den verlinkten Sites kann keine Gewähr übernommen werden. Sie sollten aufgrund der gefundenen Hinweise keinesfalls eine Behandlung beginnen, verändern oder abbrechen. Bitte überprüfen Sie die Informationen, die Sie auf den Webseiten erhalten, sorgfältig und besprechen Sie eventuelle Therapievorschläge mit Ihrem behandelnden Arzt.
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